Wichtige Information über das Trinkwasser im Versorgungsgebiet des WZV Langerwehe!

Nach Medienberichten ist die Nitratbelastung in Deutschland zu hoch. Als Hauptgrund für die hohe Belastung wird die Landwirtschaft angeführt. Die EU hat bereits Klage eingereicht und dennoch steigen die Werte weiter. Der Grenzwert bei Nitrat liegt bei 50 Milligramm pro Liter.

Die Gewinnungsanlage des Wasserleitungszweckverbandes Langerwehe liegt in Wenau, in einem Bereich wo wenig Landwirtschaft betrieben wird, so dass auch kaum eine Düngung erfolgt.

Der Wert im Versorgungsgebiet im Trinkwasser liegt bei 2,1 Milligramm pro Liter, also weit unter dem oberen Grenzwert von 50 Milligramm pro Liter.

Damit ist festzustellen, dass das Trinkwasser in der Gemeinde Langerwehe und den zum Versorgungsgebiet zugehörigen Ortschaften Derichsweiler, Lucherberg, Echtz und Konzendorf absolut unbedenklich ist.

Durch einige Anfragen ist uns die Information an unsere Kunden sehr wichtig!

 

Langerwehe, im Juli 2017

Heinrich Schumacher

Betriebsleiter

Das Wasserwerk Langerwehe informiert !

Vor dem Straßenausbau der K45 zwischen Merode und D’horn erfolgt eine Rohrnetzerweiterung durch das Wasserwerk Langerwehe in diesem Bereich.

Die Bauarbeiten zwischen der D’horner Straße (ab Hsnr. 45) bis zur B 264 erfolgen im August/September 2017 und werden ca. 4 Wochen in Anspruch nehmen. Diese Maßnahme trägt zur Sicherung der Wasserversorgung bei.

Durch diese Maßnahme kann es zu Verkehrsbehinderung kommen, wofür das Wasserwerk Langerwehe um Ihr Verständnis bittet.

 

Langerwehe, im August 2017

Heinrich Schumacher

Betriebsleiter

Rohrnetzmaßnahmen 2017

Sehr geehrte Anschlussnehmer,

aus Gründen der Versorgungssicherheit und der Verbesserung der Trinkwasserqualität hat die
Verbandsversammlung des Wasserleitungszweckverbandes Langerwehe in der
Sitzung am 25.08.2009 ein Sanierungsprogramm im Bereich des Rohrnetzes beschlossen.
Die Wasserleitungen aus Stahl- oder Gussmaterial sind zum Teil über 50 Jahre alt.

Diese Arbeiten werden von uns hauptsächlich bei Straßenerneuerungen
oder mit anderen Versorgungsträgern (z.B. RWE) durchgeführt.

Für das Jahr 2017 stehen folgende Baumaßnahmen an:

Rohrnetzmaßnahme Länge Zeitraum
Lucherberg, Obstwiese Teilstück 600,00
Schlich, Paradiesstraße 200,00
Merode, D’horner Straße K45 575,00
Langerwehe, Gewerbegebiet E10

Sehr geehrte Anschlussnehmer,

wir möchten Sie hiermit über die Abwicklung der bevorstehenden Erneuerungsmaßnahmen
informieren. Bei den Arbeiten ist mit Behinderungen und Störungen in der Wasserversorgung und zu rechnen.

Wir bitten um Ihr Verständnis und danken für Ihre Unterstützung. Für Rückfragen stehen unsere Mitarbeiter gerne zur Verfügung.

Ihr Wasserwerk Langerwehe
Die Betriebsleitung

Die Enthärtungsanlage an der Gewinnungsanlage Wenau wurde am 01.09.2014 in Betrieb genommen

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Nach dem die Enthärtungsanlage in Betrieb genommen wurde, liegt die Härte des Trinkwasser im Verbandsgebiet des WZV im Härtebereich II (9,5 dH). Wir bitten die Kunden, entsprechende Vorkehrungen für die im Wohnhaus befindlichen Geräte zu treffen.

Langerwehe, 09.09.2014

Für Rückfragen stehen unsere Mitarbeiter gerne zur Verfügung.

Ihr Wasserwerk Langerwehe
Die Betriebsleitung

Das weiche Wasser ist da!

An alle Haushalte der Versorgungsbereiche der Gemeinde Langerwehe, Stadt Düren (Stadtteil Echtz-Konzendorf) und Gemeinde Inden (Ortsteil Lucherberg)

Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,

das Wasserwerk Langerwehe hat die Enthärtungsanlage am 01.09.2014 an der Wassergewinnungsanlage Wenau in Betrieb genommen. Mit einer umweltfreundlichen Membrananlage wird der derzeitige Härtegrad von 21° auf 9,5° reduziert.

Gemäß § 21 (1) der Trinkwasserverordnung gibt der Wasserleitungszweckverband Langerwehe bis aufs Weitere die Zugabe eines Aufbereitungsstoffes/Korrosionsinhibitors zum Trinkwasser von bis zu

2,2 mg/l P eines flüssigen Mischphosphates (Clarofos 303) ab dem 01. November 2013 bekannt.

Die Reduzierung der Härte erfordert eine Stabilisierung des Trinkwasserrohrnetzes mittels Phosphaten. Phosphate als Korrosionsinhibitoren sind Hemmstoffe, die Reaktionen, z.B. chemischer oder physikalischer Natur so beeinflussen, dass diese gehemmt oder verhindert werden. Sie dienen u.a. zur Verbesserung der Deckschichtbildung bei Metallwerkstoffen und zur Verringerung der Abgabe von löslichen und unlöslichen Korrosionsprodukten an das Wasser.

Aufgrund von natürlichen Wasserinhaltsstoffen können Korrosionen und Inkrustierungen in metallischen Leitungssystemen nicht immer ausgeschlossen werden. Damit sich die Ablagerungen während der Wasserumstellung nicht lösen, gibt der Wasserleitungszweckverband Langerwehe eine geringe Menge Phosphate bei.

Die Zugabe ist entsprechend der Bekanntmachung der Liste der Aufbereitungsstoffe und Desinfektionsverfahren gemäß § 11 der Trinkwasserverordnung zulässig und gesundheitlich unbedenklich.

Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
Wasserleitungszweckverband Langerwehe

Im Gewerbegebiet 3, 52379 Langerwehe
Tel. 02423 40870 · Fax 02423 408713
E-Mail: info@wzv-langerwehe.de
Internet: www.wzv-langerwehe.de

Mitteilung des Kreisgesundheitsamtes DN

im Folgenden finden Sie einige Informationen zum Thema: Regeln und Tipps für eine hygienisch einwandfreie Trinkwasserversorgung auf Märkten & Kirmesverstaltungen

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Kontakt

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Wasserleitungszweckverband Langerwehe
Im Gewerbegebiet 3
52379 Langerwehe

0 24 23 / 40 87 - 0
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Störungsmeldungen
Sollten Sie Beeinträchtigungen oder Störungen der Trinkwasserversorgung zu melden haben, erreichen Sie uns unter der Rufnummer: +49(0)2423 – 4087-0
Ablesung des Wasserzählers
Landesprojekt Benchmarking Wasserversorgung
Wissenswertes zum Thema Wasser

Kann Leitungswasser Mineralwasser ersetzen?

Die Deutschen sind ein Volk der Mineralwasserkäufer und -trinker. Sowohl aus ökonomischen als auch ökologischen Gründen ist die Nutzung von Leitungswasser als Trinkwasser sinnvoll, denn das Leitungswasser unterliegt noch strengeren Kontrollen als es bei Mineralwasser der Fall ist.

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Landesprojekt Benchmarking Wasserversorgung